Testbericht
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1. Elektrische Prüfung: Hauptsächlich Prüfung auf Unterbrechungen und Kurzschlüsse in Leiterplatten. Zu den wichtigsten Prüfgeräten gehören Flying-Probe-Tester und Nadelbett-Tester.
2. Endproduktprüfung: Hierbei liegt der Fokus auf visuellen und dimensionalen Kontrollen, wie z. B. Aussehen, Lochgröße, Einhaltung der Oberflächenbeschaffenheit, Lötstopplackfarbe und Genauigkeit des Siebdrucks.
3. Mikroschnittanalyse: Umfasst die Untersuchung der Oberflächenkupferdicke, der Kupferdicke in den galvanisch abgeschiedenen Löchern, der Dicke der dielektrischen Schicht und der internen Laminatstruktur. (Beinhaltet nicht das eigentliche Vergießen und Schneiden von physischen Proben.)
4. Prüfung der Beschichtungsdicke: Misst die Dicke von Oberflächenbeschichtungen, einschließlich Nickel/Gold-, Zinn-, Zinn-Blei- und OSP-Beschichtungsdicken.
5. Lötbarkeitstest: Vorprüfung zur Beurteilung der Benetzungswirkung des Lotes auf behandelten Lötpads und durchkontaktierten Löchern.
6. Ionischer Kontaminationstest: Erkennt Rückstände von chemischen Reinigungsmitteln, Umgebungsfeuchtigkeit, Flussmitteln, ionischen Tensiden und Verunreinigungen wie menschlichem Schweiß, die die Zuverlässigkeit von Leiterplatten beeinträchtigen können.
7. Thermischer Stresstest: Simuliert die thermische Belastung, der Leiterplatten bei schnellen Temperaturänderungen (z. B. von hoher Temperatur auf Raumtemperatur) ausgesetzt sind, und dient zur Bewertung der Leistungsfähigkeit während Ein-/Ausschaltzyklen und im Betrieb.
8. Impedanzbericht: Enthält Impedanzverläufe und gemessene Impedanzwerte (ohne physische Impedanzprüfkörper). Überprüft, ob die Leiterplattenimpedanz den Kundenspezifikationen entspricht.