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Leiterplatten finden Sie in fast allen elektronischen Geräten. Das reicht von Radios, Fernsehern, Smartphones, LED-Leuchten bis hin zu Computern.
In jedem elektronischen Gerät dient eine Leiterplatte zum Empfangen und Senden von Signalen. Doch wie funktionieren Leiterplatten? Welche Rolle spielen verschiedene Leiterplattenkomponenten wie Transistoren, Dioden, Widerstände und Kondensatoren?
Der Leitfaden bietet detaillierte Informationen, die bei der Beantwortung von Fragen helfen, beispielsweise wie PCBs funktionieren und was eine Leiterplatte ist.
Eine Leiterplatte ist ein flaches, nichtleitendes Stück Material, das verschiedene elektronische Komponenten enthält, die durch Leiterbahnen miteinander verbunden sind. Die Leiterplatte kann ein-, zwei- oder mehrschichtig sein.
Vor der Erfindung von Leiterplatten (PCBs) verwendeten frühe elektronische Geräte Punkt-zu-Punkt-Verdrahtung. Bei dieser Methode wurde jedes elektronische Bauteil manuell mit Drähten verbunden. Diese Methode war komplex, nahm viel Platz in Anspruch und führte häufig zu Fehlern wie falschen Anschlüssen, Kurzschlüssen oder fehlerhaften Lötstellen. Auch die Wartung war schwierig.
In den 1930er Jahren entwickelte der österreichische Ingenieur Paul Eisler die erste moderne Leiterplatte. Er verwendete ein Verfahren, bei dem Kupfer auf eine isolierende Unterlage geätzt wurde. Dies ersetzte die manuelle Verdrahtung und vereinfachte die Herstellung von Schaltkreisen. Seine Erfindung verbesserte sowohl die Zuverlässigkeit als auch die Effizienz elektronischer Produkte.
In den folgenden Jahrzehnten verbesserte sich das Leiterplattendesign kontinuierlich. Anfangs wurden die Komponenten noch von Hand gelötet. Später erstellten Ingenieure mithilfe von Software PCB-Layouts, und Maschinen wurden für die automatisierte Produktion eingesetzt. Heute unterstützen Leiterplatten Mehrschichtstrukturen und High-Density-Interconnect-Designs (HDI). Diese Fortschritte ermöglichen es, elektronische Geräte kleiner, leichter und intelligenter zu machen.
Eine einlagige Leiterplatte wird auch als einseitige Leiterplatte bezeichnet. Diese Art von Leiterplatte ist leicht zu finden und kostengünstig. Darüber hinaus verfügt eine einseitige Leiterplatte auf der einen Seite über eine leitfähige Kupferschicht, während die gegenüberliegende Seite ein Layout für die elektronischen Komponenten aufweist.
Obwohl einseitige Leiterplatten kostengünstig herzustellen sind, weisen sie einige Einschränkungen auf. Daher sind sie für High-End-Anwendungen nicht die bevorzugte Option.
Doppelseitige Leiterplatten werden auch als doppellagige Leiterplatten bezeichnet. Genau wie ihre einseitigen Gegenstücke bestehen doppelseitige Leiterplatten aus einem einzigen Substrat. Das Kernmaterial weist jedoch auf beiden Seiten der Platte eine dünne Schicht aus leitfähigem Material auf.
Doppelseitige Leiterplatten nutzen außerdem die Oberflächenmontage- und Durchsteckmontage-Technologie. Dadurch können die Schaltkreise auf beiden Seiten über die durchkontaktierten Löcher verbunden werden. Eine solche Leiterplatte ermöglicht die Montage von Komponenten auf beiden Oberflächen.
Durch die Einführung der Doppelschichttechnologie können Leiterplatten komplexere Anwendungen bewältigen als zuvor.
Im Gegensatz zu ein- oder doppellagigen Leiterplatten werden bei mehrlagigen Leiterplatten mehrere Substratmaterialien verwendet. Mit anderen Worten handelt es sich um eine Leiterplatte, die drei oder mehr doppelseitige Leiterplatten zu einer Einheit vereint.
In der Praxis findet man Leiterplatten mit vier, sechs, acht, zwölf oder sogar mehr Lagen. Bei mehrlagigen Leiterplatten befinden sich die elektronischen Bauteile nur auf der oberen und unteren Lage. Alle anderen gestapelten Einheiten dienen zum Routing.
Eine mehrschichtige Leiterplatte enthält eine hohe Bauteildichte und zahlreiche Schaltkreise auf kleinerem Raum. Daher finden mehrschichtige Leiterplatten Anwendung in Computern, GPS, Satelliten und Luft- und Raumfahrtsystemen.
Beachten Sie, dass das Design mehrschichtiger Leiterplatten anspruchsvoll, die Herstellung teuer und die Reparatur schwierig ist.
Flex-Leiterplatten sind, wie der Name schon sagt, flexibel und somit faltbar. Die flexiblen Leiterplatten können ein-, zwei- oder mehrlagig sein. Ihr besonderes Merkmal ist ihre Flexibilität. Flexible Leiterplatten bestehen aus einem flexiblen Trägermaterial wie dünnem Kunststoff, Polyimid oder Kapton.
Der herausragende Vorteil flexibler Leiterplatten liegt in ihrer einfachen Handhabung und ihrer Beständigkeit gegenüber extremen Temperaturen. Durch ihre Flexibilität können die Leiterplatten die Form verschiedener elektronischer Geräte annehmen.
Im Gegensatz zu einer flexiblen Schaltung ist eine starre Leistungsplatine nicht flexibel. Die starre Leiterplatte verwendet ein unflexibles Trägermaterial. Sobald die Platine entworfen und hergestellt ist, kann ihre Form nicht mehr geändert werden.
Starre Leiterplatten zeichnen sich durch ihre Festigkeit und Haltbarkeit aus. Das Motherboard eines Computers ist ein typisches Beispiel für eine starre Leiterplatte. Beachten Sie, dass die Leistungsplatine beliebig viele Schichten aufweisen kann.
Rigid-Flex-Leiterplatten sind eine Mischung aus flexiblen und starren Leiterplatten. Durch die Kombination der beiden Leiterplattentypen sind Rigid-Flex-Leiterplatten flexibel und dennoch langlebig.
Die Hochfrequenz-Leiterplatten finden Anwendung in Schaltungen, die schnelle Datenverarbeitung und hohe Frequenz erfordern. Teilweise verarbeiten solche Schaltungen Daten mit Geschwindigkeiten von bis zu zwei Gigahertz. Solche Leistungsplatinen finden sich in Netzwerkgeräten, Radios, Mikrowellen und Mobiltelefonen.
Bei Leiterplatten mit Aluminiumrücken wird dickes Aluminium als Kernmaterial verwendet. Das Aluminiumsubstrat verfügt jedoch über eine dielektrische Beschichtung und dicke leitfähige Kupferschichten.
Dank ihrer Konstruktion sind Leiterplatten mit Aluminiumrücken robust, bieten eine gute Wärmeableitung und können hohe Ströme verarbeiten. Typische Anwendungsgebiete sind LED-Beleuchtung, die Automobilindustrie und Stromversorgungen.
Die Hauptfunktion einer Leiterplatte (PCB) besteht in der Übertragung und Verteilung elektrischer Signale zwischen verschiedenen elektronischen Komponenten. Sie stellt elektrische Verbindungen durch Kupferleiterbahnen auf der Leiterplattenoberfläche her, sodass jede Komponente wie vorgesehen funktioniert.
Diese Kupferbahnen werden üblicherweise durch einen Ätzprozess erzeugt und auf einem isolierenden Substrat platziert. Sie fungieren als Leiterbahnen und leiten den elektrischen Strom von der Stromquelle zu den benötigten Komponenten – wie Chips, Widerständen, Kondensatoren, Dioden oder Steckverbindern.
Der Arbeitsprozess lässt sich in folgende Schritte unterteilen:
• Stromeingang: Elektrischer Strom gelangt zuerst in die elektronische Platine von einer externen Stromversorgung.
• Signalübertragung: Der Strom fließt durch Kupferbahnen zu verschiedenen Teilen des Platine und zu bestimmten Komponentenstandorten.
• Funktionsausführung: Jede Komponente erfüllt ihre vorgesehene Aufgabe, beispielsweise die Steuerung von Spannung, Strom, Logikoperationen oder Signalverarbeitung.
• Ausgabe: Die verarbeiteten Signale werden an die Ausgabegeräte gesendet, beispielsweise ein Display, einen Motor oder einen Lautsprecher.
Während dieses Prozesses gewährleistet die Leiterplatte einen präzisen und stabilen Signalfluss. Diese Methode der Signalführung ist die Grundlage für den ordnungsgemäßen Betrieb aller elektronischen Geräte.
Um die Funktionsweise einer Leiterplatte zu verstehen, ist es wichtig, zunächst ihren physischen Aufbau zu kennen. Eine Standard-Leiterplatte (PCB) besteht aus mehreren Schichten. Jede Schicht hat eine bestimmte Funktion und spielt eine Schlüsselrolle bei der Signalübertragung und der elektrischen Leistung.
Dies sind die wichtigsten Strukturschichten einer Leiterplatte:
• Substrat: Dies ist die Basisschicht der Leiterplatte. Sie besteht üblicherweise aus FR4-Glasfasermaterial. Das Substrat bietet mechanischen Halt, strukturelle Festigkeit und elektrische Isolierung für die gesamte Platine.
• Kupferschicht: Hierbei handelt es sich um eine leitfähige Schicht, die direkt auf dem Substrat aufgebracht wird. Sie besteht üblicherweise aus Kupfer. Durch einen Ätzprozess werden aus dem Kupfer Leiterbahnen geformt, die verschiedene Leiterplattenkomponenten verbinden und elektrische Signale und Strom übertragen.
• Lötmaske: Dies ist eine Schutzschicht, die über die Kupferleiterbahnen aufgetragen wird. Sie ist normalerweise grün. Die Lötstoppmaske verhindert Kurzschlüsse beim Löten und schützt das Kupfer vor Oxidation und mechanischen Schäden.
• Siebdruck: Diese Schicht wird auf die Lötmaske gedruckt und enthält Text und Symbole. Sie hilft bei der Identifizierung von Bauteilpositionen, Referenznummern und der Ausrichtung und erleichtert so Montage, Prüfung und Reparatur.
• Durchkontaktierungen und Pads: Durchkontaktierungen sind kleine Löcher, die durch die Platine führen und Kupferschichten über verschiedene Ebenen hinweg verbinden. Pads sind flache Oberflächen, auf denen Bauteilanschlüsse verlötet werden. Sie gewährleisten die sichere und zuverlässige Befestigung elektronischer Bauteile.
Jede dieser Schichten spielt eine wichtige Rolle für die Funktionsweise der Leiterplatte. Die Wahl der richtigen Materialien und ein durchdachter Schichtaufbau tragen zu einem stabilen Signalfluss bei und verbessern die Zuverlässigkeit des gesamten elektronischen Systems.
Die Funktionsweise einer Leiterplatte lässt sich erst verstehen, wenn man ihre Bestandteile kennt. Jedes mechanische und elektrische Bauteil auf einer Leiterplatte spielt eine bestimmte Rolle. Dazu gehören:
Ein Transistor ist ein Halbleiterbauelement, das auf einer Leiterplatte eine wichtige Rolle spielt. Er trägt zur Verstärkung elektronischer Signale bei oder übernimmt die Funktion eines signalgesteuerten Schalters.
Das verstärkte Signal durchläuft dann die Leiterbahn und schaltet ein weiteres Hochleistungshalbleitergerät ein. Transistoren auf einer Leiterplatte sind entweder vom Typ PNP oder NPN.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil einer Leiterplatte ist ein Widerstand. Widerstände regulieren die Strommenge, die durch ein Gerät fließt.
Wenn Strom durch einen Widerstand fließt, leitet das Gerät Wärme ab und reguliert so den Strom. Es gibt zwei Arten: feste und variable Widerstände. Auf einer Leiterplatte werden Widerstände mit dem Buchstaben R bezeichnet.
Das Symbol für einen Kondensator ist der Buchstabe C. Kondensatoren speichern Ladungen für einen kurzen Zeitraum in einem elektrostatischen Feld. Zum richtigen Zeitpunkt geben sie dann durch Entladung einen Energieschub ab. Eine weit verbreitete Anwendung von Kondensatoren ist die Glättung der Welligkeit eines gleichgerichteten Wechselstroms.
Dioden sind Halbleiterbauelemente, die Strom nur in eine Richtung leiten. Sie unterscheiden sich in Größe und Stromstärke, die sie sicher leiten können, ohne durchzufallen.
Die Gleichrichtungseigenschaft der Diode macht sie ideal für die Gleichrichtung von Wechselstrom (AC) in Gleichstrom (DC). Ein bekannter Diodentyp ist die Leuchtdiode (LED). Wie der Name schon sagt, leuchtet eine LED, wenn elektrischer Strom durch sie fließt.
Eine Induktivität ist ein weiteres häufiges Bauteil einer Leiterplatte. Sie speichert Energie aus elektrischem Strom in einem Magnetfeld. In den meisten Fällen werden Induktivitäten zusammen mit Kondensatoren verwendet, um einen LC-Schaltkreis zu bilden.
Transformatoren haben elektromagnetische Eigenschaften. Ihre Aufgabe ist es, die Energieübertragung von einem Teil der Platine zum nächsten zu regulieren. Dadurch isoliert er einen Teil der Platine und schützt empfindliche Geräte. Ein Transformator kann die Leistung in einem Stromkreis je nach Bedarf erhöhen oder verringern.
Ein Schalter lässt in der Ein-Position den Stromfluss zu. Ist der Schalter jedoch geöffnet, unterbricht er den Stromfluss durch eine Platine.
Ein integrierter Schaltkreis wird allgemein als IC bezeichnet. Wie der Name schon sagt, enthält ein IC zahlreiche Schaltkreise mit darin integrierten Miniaturkomponenten. Eine andere Bezeichnung für ICs sind Mikrochips, die auf einer Leiterplatte mehrere Funktionen erfüllen.
Die Herstellung von Leiterplatten (PCB) ist ein präziser und komplexer Prozess. Ziel ist es, ein von Ingenieuren entworfenes digitales PCB-Layout in eine echte, funktionsfähige elektronische Platine umzusetzen. Der Prozess umfasst mehrere wichtige Schritte. Jeder Schritt beeinflusst die endgültige Leistung und Zuverlässigkeit des Produkts.
Nachfolgend werden die wichtigsten Schritte der Leiterplattenherstellung der Reihe nach erläutert:
1. Design und Layout
Ingenieure verwenden CAD-Software (Computer-Aided Design), um das Leiterplattendesign zu erstellen. Dazu gehören das Zeichnen des Schaltplans, das Platzieren von Komponenten, das Planen von Leiterbahnen und das Definieren der Lagenstruktur. Das Endergebnis sind die Gerber-Dateien, die in der Fertigung verwendet werden.
2. Bildübertragung
Das PCB-Design wird auf ein kupferkaschiertes Laminat (das Basismaterial) gedruckt. Dies geschieht durch Belichtungs- und Entwicklungsprozesse. Dieser Schritt definiert die Grundform und Position der Kupferleiterbahnen.
3. Ätzen
Unerwünschtes Kupfer wird von der Platine entfernt. Nur die notwendigen Leiterbahnen bleiben erhalten. Diese bilden die eigentlichen elektrischen Pfade zwischen den Komponenten. Dieser Schritt stellt sicher, dass das PCB-Layout präzise gestaltet ist.
4. Bohren und Plattieren
CNC-Maschinen bohren Löcher in die Leiterplatte für Bauteilanschlüsse und Durchkontaktierungen. Anschließend werden die Löcher mit Kupfer beschichtet. Dies ermöglicht elektrische Verbindungen zwischen verschiedenen Kupferschichten.
5. Lötmaske und Siebdruck
Eine Lötstopplackschicht wird aufgetragen, um die Leiterbahnen abzudecken. Sie ist üblicherweise grün und schützt das Kupfer vor Oxidation und Kurzschlüssen. Anschließend wird eine Siebdruckschicht aufgetragen, um Teilenummern, Bauteilpositionen und -ausrichtung anzuzeigen. Dies erleichtert die Montage und Inspektion.
6. Komponentenmontage (PCBA)
Die elektronischen Bauteile werden je nach Design auf der Platine montiert. Je nach Bauteiltyp und Produktanforderungen kann dies per SMT (Surface Mount Technology) oder THT (Through-Hole Technology) erfolgen.
7. Prüfung und Inspektion
Die bestückte Platine wird elektrischen, funktionalen und optischen Prüfungen unterzogen. Dabei wird auf Unterbrechungen, Kurzschlüsse und Lötprobleme geprüft und sichergestellt, dass alle wichtigen Komponenten ordnungsgemäß funktionieren. Diese Schritte stellen sicher, dass die Leiterplatte ordnungsgemäß funktioniert und den Qualitätsstandards entspricht.
F1: Wie funktionieren Leiterplatten einfach ausgedrückt?
Sie verwenden Kupferleitungen, um elektrische Signale zwischen Komponenten zu übertragen und so den Geräten die Ausführung ihrer Aufgaben zu ermöglichen.
F2: Was sind die Hauptbestandteile einer Leiterplatte?
Substrat, eine Kupferschicht, Lötmaske, Siebdruck und verschiedene Leiterplattenkomponenten wie Widerstände, ICs und Kondensatoren.
F3: Wie wird eine Leiterplatte entworfen?
Mithilfe von CAD-Tools erstellen Ingenieure ein PCB-Layout basierend auf Funktion, Komponentenplatzierung und Routing-Anforderungen.
F4: Wie funktionieren Leiterplatten in rauen Umgebungen?
Durch die Verwendung langlebiger Materialien, Schutzbeschichtungen und eines geeigneten Leiterplattendesigns können Leiterplatten Hitze, Vibrationen und Feuchtigkeit standhalten.
F5: Was ist der Unterschied zwischen einer Leiterplatte und einer elektronischen Platine?
Sie sind im Wesentlichen gleich – „elektronische Platine“ ist ein allgemeiner Begriff, während sich „PCB“ speziell auf die physische Plattform bezieht.
F6: Verwenden Leiterplatten Wechselstrom oder Gleichstrom?
Die meisten, wenn nicht alle Leiterplatten verwenden Gleichstrom (DC) anstelle von Wechselstrom (AC). In den meisten Fällen liefert eine Batterie oder gleichgerichteter Wechselstrom den benötigten Gleichstrom. Eine Gleichrichtereinheit, die Wechselstrom in Gleichstrom umwandelt, besteht aus einem Transformator, Gleichrichterdioden und einer Filterschaltung.
F7: Wodurch wird eine Leiterplatte mit Strom versorgt?
Eine Leiterplatte wird über eine Batterie oder ein PCB-Netzteil mit Strom versorgt. Ein PCB-Netzteil bezieht Strom aus der Steckdose und wandelt ihn in den Gleichstrompegel um, den die Platine benötigt.
F8: Was befindet sich im Inneren einer Leiterplatte?
Eine einseitige Leiterplatte besteht auf einer Seite aus einer einzelnen Schicht aus leitfähigem Kupfermaterial und auf der anderen Seite aus der Montage elektronischer Komponenten auf derselben Platte.
F9: Warum sind Leiterplatten normalerweise grün?
Die meisten Leiterplatten sind aufgrund der grünen Lötstoppmaske in der Regel grün. Dadurch ist nicht die gesamte Platine durchgrünt, sondern nur der äußere Teil. Die Maske schützt die Leiterbahnen vor Feuchtigkeit und Staub und verhindert Lötflecken.
Früher erfolgte die Leiterplattenprüfung hauptsächlich per Augenschein. Und die Farbe Grün verringert die Ermüdung der Augen.
Moderne elektronische Geräte verfügen über Leiterplatten unterschiedlicher Größe. Das Funktionsprinzip einer Leiterplatte ist jedoch immer dasselbe. Ob ein-, zwei- oder mehrschichtig – sie ist auf verschiedene elektronische Komponenten angewiesen, um ihre Funktion zu erfüllen.
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