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Startseite > Blog > Wissensdatenbank > Leiterplattenkomponenten: So identifizieren Sie Bauteile auf einer Leiterplatte
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Kondensatoren sind nach Widerständen die am zweithäufigsten verwendeten Leiterplattenkomponenten. Ihre Funktion besteht darin, elektrische Ladung zu speichern und die Spannung in einem Stromkreis vorübergehend zu glätten. Kondensatoren bestehen aus zwei leitfähigen Platten, die durch ein isolierendes Material, ein sogenanntes Dielektrikum, getrennt sind. Verschiedene Arten von Dielektrika bieten unterschiedliche Kapazitätswerte.
Induktivitäten sind ein weiteres wichtiges Bauteil auf Leiterplatten. Ähnlich wie Kondensatoren speichern Induktivitäten Energie, jedoch nicht als elektrische Ladung, sondern als Magnetfeld. Induktivitäten sind Drahtspulen, die um einen Kern, oft aus ferromagnetischem oder Ferritmaterial, gewickelt sind. Fließt Strom durch die Spule, entsteht ein Magnetfeld, das proportional zur Stromstärke und der Anzahl der Windungen in der Spule ist.
Induktivitäten widerstehen Stromflussänderungen und sind daher für Funktionen wie das Filtern von Rauschen und das Glätten von Schwankungen in Wechselstromkreisen unerlässlich. Zu den gängigen Induktivitäten auf Leiterplatten gehören drahtgewickelte, mehrschichtige und geschirmte induktive Komponenten mit verschiedenen Induktivitätswerten.
Steckverbinder sind wichtige Schnittstellenkomponenten, die den Anschluss von Platinen an externe Schaltkreise und andere Geräte ermöglichen. Zu den in der Elektronik üblichen Steckverbindertypen gehören Stiftleisten, Kabel-Platinen-Anschlüsse, Flachbandkabel, Platinen-Stiftleisten und externe Steckverbinder wie USB, HDMI und Modularbuchsen.
Steckverbinder müssen robust genug sein, um während der Montage- und Betriebsdauer Verbindungen herstellen und trennen zu können. Ihre Pinbelegung entspricht den Schnittstellenstandards, um die Integration in Systeme zu ermöglichen.
Transformatoren sind Leiterplattenkomponenten, die elektrische Energie durch elektromagnetische Induktion von einem Stromkreis zum anderen übertragen. Sie bestehen aus zwei oder mehr Drahtspulen, die um einen gemeinsamen Kern gewickelt sind. Durch Variation der Anzahl der Spulenwicklungen ändert sich die übertragene Spannung gemäß der Transformatorgleichung.
Signalisolatoren nutzen Transformatoren, um empfindliche Schaltkreise elektrisch von störungsanfälligen Umgebungen zu isolieren. Auf Leiterplatten werden Transformatoren als diskrete bedrahtete oder oberflächenmontierte Komponenten für die Wechselspannungsumwandlung eingesetzt.
Quarzoszillatoren sind Zeitgeber auf Leiterplatten. Sie bestehen aus einem piezoelektrischen Material, meist Quarzkristall, das bei Anlegen eines elektrischen Stroms mit einer bestimmten Frequenz schwingt. Diese Schwingung erzeugt ein periodisches elektronisches Signal, das als Referenztaktquelle dient.
Integrierte Taktgeber sind entscheidend, da moderne Schaltkreise für ihre korrekte Funktion auf präzises Timing angewiesen sind. Der Quarz schwingt zuverlässig, um Mikrocontroller zu synchronisieren und sicherzustellen, dass Prozesse in den richtigen Intervallen ablaufen. Aufgrund ihrer Stabilität und geringen Größe eignen sich Quarze gut für Anwendungen, die Genauigkeit erfordern, wie Computer und Telefone. Quarze schwingen typischerweise zwischen 1 MHz und 100 MHz und liegen damit in den von verschiedenen Chips benötigten Frequenzbereichen.
Transistoren sind grundlegende elektronische Bauteile, die als Schalter oder Verstärker fungieren. Der am häufigsten verwendete Typ ist der Bipolartransistor (BJT) mit drei Anschlüssen: Basis, Kollektor und Emitter.
Dioden sind elektronische Einwegventile, die den Stromfluss nur in eine Richtung zulassen. Der gebräuchlichste Typ ist die Leuchtdiode (LED). Sie leuchtet, wenn Strom in Durchlassrichtung von der Anode zur Kathode durch sie fließt. Auf Leiterplatten schützen Dioden Bauteile, indem sie den Stromfluss in die falsche Richtung blockieren und so Schäden verhindern. LEDs werden auch häufig als Kontrollleuchten eingesetzt.
SCRs sind Halbleiterbauelemente ähnlich wie Dioden und Transistoren. Sie werden auch als Thyristoren bezeichnet und bestehen aus vier abwechselnden Schichten aus Halbleitermaterial, die den Stromfluss nur in eine Richtung zulassen, wenn ein Triggersignal an den Gate-Anschluss angelegt wird. Dadurch wird der SCR in den leitenden Zustand versetzt.
Auf Leiterplatten werden SCRs häufig als elektrisch gesteuerte Schalter in Anwendungen wie Lichtdimmern eingesetzt, wo sie den Stromfluss regulieren. Aufgrund ihrer Leitfähigkeit nach Auslösung eignen sich SCRs gut zum Schalten höherer Ströme mit nur geringen Steuersignalen.
Sicherungen sind Sicherheitsvorrichtungen auf Leiterplatten, die andere Leiterplattenkomponenten und Verkabelungen vor Überstromschäden schützen. Sie enthalten einen dünnen Draht oder Metallstreifen, der bei zu hohem Stromfluss schmilzt. Dadurch wird der Stromkreis unterbrochen und ein Durchbrennen der Komponenten verhindert.
Sicherungen gibt es in verschiedenen Stromstärken und Ausführungen, beispielsweise als Glaszylinder oder als elektronische Oberflächenmontage. Ihr Einsatz ist unerlässlich, da er Schäden durch Kurzschlüsse oder Spannungsspitzen auf die Sicherung beschränkt und so kaskadierende Ausfälle auf der gesamten Platine verhindert.
Potentiometer sind variable Widerstände, deren Widerstand durch ein externes mechanisches Gerät wie einen Drehregler oder Schieberegler verändert werden kann. Auf Leiterplatten werden häufig Eingangpotentiometer mit Drehknopf oder lineare Potentiometer mit Schiebereglern eingesetzt. Ihre Vielseitigkeit ermöglicht die Echtzeitanpassung von Schaltungsparametern wie Lautstärkereglern.
Mehrgangpotentiometer ermöglichen die Kalibrierung von Schaltkreisen während der Produktion. Potentiometer sind weit verbreitet, da der variable Widerstand eines Potentiometers für alle Schaltkreise genutzt werden kann, die einen kontinuierlich einstellbaren Eingangswert benötigen.
Relais sind elektrisch betriebene Schalter mit Drahtspulen, die Magnetfelder erzeugen. Auf Leiterplatten sind Relais Bauteile, die es ermöglichen, mit schwachen Eingangssignalen Schaltkreise mit höheren Strömen oder Spannungen sicher zu steuern. Im eingeschalteten Zustand schließt das Magnetfeld eine Reihe von Kontakten und schließt so einen separaten Stromkreis.
Angesichts der Vielzahl der Bauteile auf einer Leiterplatte ist es wichtig zu verstehen, wie sie klassifiziert werden, um Komponenten zu identifizieren und ihren Zweck zu verstehen. Leiterplattenkomponenten werden grundsätzlich in mechanische und elektrische Komponenten unterteilt. Jede Klassifizierung funktioniert anders und erfüllt wichtige Funktionen bei Leiterplattendesign und -herstellung. Sehen wir uns die einzelnen Komponenten genauer an.
Die elektrischen Komponenten von Leiterplatten sind die Teile, die den Stromfluss durch die Platine steuern. Sie ermöglichen den Stromfluss zwischen verschiedenen Bereichen der Schaltung. Elektrische Leiterplattenkomponenten unterscheiden sich von mechanischen Komponenten dadurch, dass mechanische Teile eher für die physische Struktur und Verbindungen als für elektrische Funktionen verwendet werden.
Mechanische Komponenten dienen als Stütz- und Verbindungspunkte für die Befestigung elektrischer Teile, regulieren oder steuern jedoch nicht den Stromfluss im Stromkreis. Elektrische Komponenten sorgen für die Funktion des Stromkreises, indem sie den Stromfluss steuern oder lenken.
Es gibt zwei Haupttypen: passive und aktive Komponenten. Schauen wir uns beide genauer an.
Passive elektrische Komponenten sind ein wesentlicher Bestandteil jeder elektronischen Schaltung. Sie sind Komponenten, die im Gegensatz zu aktiven Komponenten, die eine Stromquelle benötigen, keine Stromquelle benötigen. Passive Komponenten verändern den Stromfluss durch einen Stromkreis, ohne Strom zu verbrauchen.
Sie erfüllen einfache, aber entscheidende Aufgaben bei der Formung elektrischer Signale und der Stromleitung in analogen und digitalen Schaltkreisen.
Aktive Komponenten sind ein wesentlicher Bestandteil jeder elektronischen Leiterplatte (PCB), da sie elektrische Signale erzeugen, steuern, verändern und verstärken können. Im Gegensatz zu passiven Komponenten, die Energie nur dämpfen, speichern oder abgeben können, benötigen aktive Leiterplattenkomponenten externe Stromversorgung und können Signale steuern oder verstärken.
Hier finden Sie einige hilfreiche Tipps, um herauszufinden, was die einzelnen Teile sind und welche Funktion sie haben.
Der erste Schritt besteht darin, die gesamte Platine zu untersuchen, um ihre Gesamtfunktion zu bestimmen. Achten Sie auf Teilenummern, Modellnamen oder beschreibende Texte auf der Platine selbst, die einen Kontext liefern. Handelt es sich um eine Hauptsystemplatine, ein Zusatzmodul oder einen dedizierten Controller?
Platinen für Computer, Industriemaschinen und medizinische Geräte verfügen oft über standardisierte Layouts und Komponenten für ihre Funktionen. Wenn Sie den Zweck einer Platine kennen, können Sie besser eingrenzen, was Sie von ihr erwarten können.
Passive Bauteile wie Widerstände, Kondensatoren und Induktivitäten eignen sich aufgrund ihrer einheitlichen Bauweise gut zur Identifizierung. Widerstände können farbcodierte Bänder haben, die den Widerstandswert anzeigen. Schauen Sie genau hin, denn manche sind rein numerisch bedruckt.
Kondensatoren sind mit dem Buchstaben C gekennzeichnet, gefolgt von der Kapazitätsangabe in Farad oder einem kodierten Zahlen- und Buchstabensystem. Induktoren ähneln kleinen Spulen mit der Bezeichnung L. Nehmen Sie sich Zeit, die physikalischen Merkmale, Bezeichnungen und relativen Positionen passiver Bauteile auf Hinweise zu untersuchen.
Integrierte Schaltkreise (ICs) sind komplexe aktive Bauelemente, die mehrere Transistoren und andere Komponenten auf einem einzigen Siliziumchip vereinen. Sie verfügen oft über direkt auf die Oberfläche aufgedruckte Teilenummern oder Herstellerkennzeichnungen, die recherchiert werden können.
Je nach Alter kann ein IC anstelle einer detaillierten Nummer lediglich eine Funktionsbezeichnung wie 7400 aufweisen. Auch die unterschiedlichen Formen und Pin-Konfigurationen der ICs geben Hinweise. Untersuchen Sie ICs genauer, da die korrekte Identifizierung wichtige Funktionen aufzeigt.
Transformatoren, Relais, Steckverbinder und Dioden sind in der Regel mit standardisierten Initialen wie T, K, J oder D gekennzeichnet. Transformatoren ähneln kleinen, mehrfach gewickelten Spulen. Im Gegensatz dazu ähneln Relais einem elektrisch betriebenen Schalter.
Dioden können Streifenmuster auf zylindrischen Gehäusen aufweisen, die die Polarität anzeigen. Batterien sind üblicherweise mit dem BT-Stempel versehen. Diskrete Bauteile enthalten nicht so viele interne Details wie integrierte Schaltkreise (ICs), aber die Kenntnis gängiger Symbole erleichtert die Erkennung.
Manche Leiterplatten enthalten alphanumerische Referenzbezeichnungen direkt auf den Leiterbahnen neben jedem Bauteil. Obwohl die Formate variieren, weisen diese Abkürzungen in Verbindung mit der Platzierung auf die Identität und den Zweck einer Leiterplattenkomponente innerhalb der Schaltung hin. Nutzen Sie deutlich gekennzeichnete Referenzen, um die Funktionen unbekannter Komponenten zu entschlüsseln.
| Bezeichner | Komponenten |
|
ATT |
Attenuator |
| BR | Brückengleichrichter |
| BT | Akku |
| C | Kondensator |
| CB | Circuit Breaker |
| CN | Kondensatornetzwerk |
| DC | Richtungskoppler |
| D | Diode |
| F | Sicherung |
| G | Oszillator |
| IC | Integrierter Schaltkreis |
| J | Jumper oder Jack |
| K | Relais oder Schütz |
| L | Induktor |
| LED | Leuchtdiode |
| LS | Lautsprecher |
| MOV | Metalloxid-Varistor |
| P | Stecker |
| POT | Potentiometer |
| PS | Labor-Stromversorgungen |
| Q | Transistor |
| R | Widerstand |
| S oder SW | Schalter |
| TB | Anschlussblock |
| TC | Thermoelement |
| TP | Testpunkt |
| TR | Transducer |
| T | Transformator |
| U | Integrierter Schaltkreis |
| VR | Variabler Widerstand |
| X | Transducer |
| XTAL | Kristall |
| Z | Zenerdiode |
| ZD |
Zenerdiode |
Wenn eine Leiterplattenkomponente auch nach gründlicher Prüfung der physikalischen Eigenschaften, Beschriftungen und Referenzbezeichnungen nicht identifiziert werden kann, greifen Sie auf andere Ressourcen wie Handbücher, Diagramme oder Online-Komponentendatenbanken mit durchsuchbaren Teilenummern zurück, bevor Sie Annahmen treffen.
Die Komponenten einer Leiterplatte sind über ein Netzwerk aus Leiterbahnen, sogenannte Leiterbahnen, miteinander verbunden. Leiterbahnen sind dünne Kupferstreifen, die zwischen Schichten eines nichtleitenden Substrats wie Glasfaser laminiert sind.
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